[Nachtrag: Der gestrige, erste Tag auf der kleinen Freiheit ging zwischen 1.00 und 3.00 Uhr schrittweise zu Ende. Die Stimmung schwankte zwischen beinahe gar nichts und eigentlich ganz schön viel geschafft zu haben. Die Wahrheit lag wohl irgendwo dazwischen …]
Ähnlich differenziert war die Stimmung am Frühstückstisch – pünktlich wie die Abreise mit 20 Minuten Verspätung. Schlechtes Gewissen mischte sich mit Ego-Schulterklopfen. Ersteres sorgte für die Formulierung des Worst-Case-Szenarios am Ende des Wochenendes nicht abzuliefern. Wir verabredeten das Codewort Roter Oktober – nur auszusprechen, wenn die Finalisierung den Punkt der Unerreichbarkeit überschreiten würde. Um im Sprachgebrauch zu bleiben: das Farbspektrum stieg von grün über gelb bis orange und … nichts und. Wir glauben noch an uns. Doch der Reihe nach:
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